Vor 2 Jahren begann mein tantrischer Weg. Ich war 34 Jahre, jung, attraktiv und seit einigen Jahren Single. Meine Beziehungsversuche waren vom Drama geprägt und meine Libido drohte mich um zu bringen, wenn ich nicht bald für sie sorgte. Auch sonst gab es viele Lebensbereiche, in denen ich unerfüllt war. Mir fehlte der Mut mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten.
In großem Schmerz nahm ich an Ilkas Massagekurs teil. Meine Ängste schlugen hohe Wogen: Nackt mit fremden Menschen in einem Raum! Alle Vorurteile über das „Anders sein“ schossen durch meinen Kopf und schmerzten sehr, aber meine Seele feierte Wiedergeburt!
Nach drei Tagen Massagetechniken, Verehrungsritual, tantrischer Weisheit, Ölen und Federn fuhr ich glücklich und zu tiefst berührt nach Hause. Ich hatte etwas erlebt ,wonach ich mich mein gesamtes Leben gesehnt hatte, Verbindung, Verehrung, Hingabe und Wertschätzung und das all das wahrhaft essentiell im Leben ist!!
Wenige Wochen später fuhr ich zum ersten Tantric-Matrix Seminar .
In diesen 5 Tagen begegnete ich in vielen Übungen meiner ausgeprägten körperlichen Schwäche und der schieren Angst nicht zu überleben. In dem geschützten Raum den Ilkas Kompetenz, Achtsamkeit und Fürsorge bietet, konnte ich genau beobachten, wie ich mich im Leben tagtäglich versuchte zu schützen: In dem ich auswich, weg lief, körperlich taub und träge wurde und immer wieder verwirrt war. Ich tastete mich an die Emotionen heran, die ich ein Leben lang gemieden hatte, wie Wut, Hass, Scham und Verzweiflung. Nach intensiven Tagen und einem berührenden Ritual, hatte ich einen großen Teil meiner Kraft wieder entdeckt.
Ich wußte das ich überlebte und sogar gewann, wenn ich wagte!
Ein Jahr später folgte Tantric-Matrix B, das Schattenseminar. Ich begegnete tatsächlich dem Schatten meines Lebens, der mein Leben lähmte, mich träge, müde und schwer machte, mich glauben ließ nicht zu können.
In einem Traum legte ich eine Ritterrüstung an, die mich Handlungsunfähig machte. Das Gefühl war mir so vertraut, daß ich nicht glauben konnte, ihm wirklich etwas entgegensetzen zu können. So groß war die Ohnmacht in meinem Leben. In den folgenden Tagen begegnete ich ihr in Form einer unsichtbaren, beherrschenden Macht, die mich lähmte, während das Leben tobte, mich zu Boden drückte . Es dauerte ein paar Wochen bis sich das Erlebte sortierte und transformierte.
Heute ist mein Schatten mein Freund, ein Vertrauter der mich beschützt für mich sorgt. Er kommt vorbei, lächelt mir zu und ich weiß, es ist Zeit an mich zu denken. Das ist alles, was er will und immer wollte.
Im dritten Teil der Matrix Reihe, dem “Selbstliebe-Seminar”, erlebte ich differenziert, das ich immer wieder zwischen den Polen von Verwirrung und Anspannung lebte und versuchte zu funktionieren, um alten Erwartungen zu entsprechen. Es ist ähnlich wie mit dem Schatten, die Verwirrung schafft die Pause die ich brauche, um zu fühlen, einen Bezug zu dem augenblicklichen Geschehen zu bekommen. Es sind die simplen Dinge, wie tief durchatmen, meinen Körper bewußt fühlen, ein Bad nehmen, Tanzen gehen, einen lieben Menschen treffen, die Wolken beobachten, die einen wesentlichen Teil der Selbstliebe ausmachen. Liebevoll mit mir zu sein, gelingt mir immer dann, wenn ich es schaffe die Balance von An- und Entspannung zu halten, mich selbst mit den Gefühlen annehme, die gerade da sind und mich ihnen im Augenblick widme.
Heute lebe ich viele meiner Träume und Wünsche, baue zur Zeit meine Selbständigkeit auf, nehme meine Gefühle sehr differenziert und zeitnah wahr und drücke sie aus.
Last but not least ist meine Sexualität ein wunderbarer Quell meiner Weiblichkeit geworden in dem ich fließe, mich hingebe, die unendlichen Weiten des Lebens erforsche.
Ich bin eine glückliche Frau, mit allem. Danke!
Vor 2 Jahren begann mein tantrischer Weg. Ich war 34 Jahre, jung, attraktiv und seit einigen Jahren Single. Meine Beziehungsversuche waren vom Drama geprägt und meine Libido drohte mich um zu bringen, wenn ich nicht bald für sie sorgte. Auch sonst gab es viele Lebensbereiche, in denen ich unerfüllt war. Mir fehlte der Mut mein Leben nach meinen Wünschen zu gestalten.
In großem Schmerz nahm ich an Ilkas Massagekurs teil. Meine Ängste schlugen hohe Wogen: Nackt mit fremden Menschen in einem Raum! Alle Vorurteile über das „Anders sein“ schossen durch meinen Kopf und schmerzten sehr, aber meine Seele feierte Wiedergeburt!
Nach drei Tagen Massagetechniken, Verehrungsritual, tantrischer Weisheit, Ölen und Federn fuhr ich glücklich und zu tiefst berührt nach Hause. Ich hatte etwas erlebt ,wonach ich mich mein gesamtes Leben gesehnt hatte, Verbindung, Verehrung, Hingabe und Wertschätzung und das all das wahrhaft essentiell im Leben ist!!
Wenige Wochen später fuhr ich zum ersten Tantric-Matrix Seminar .
In diesen 5 Tagen begegnete ich in vielen Übungen meiner ausgeprägten körperlichen Schwäche und der schieren Angst nicht zu überleben. In dem geschützten Raum den Ilkas Kompetenz, Achtsamkeit und Fürsorge bietet, konnte ich genau beobachten, wie ich mich im Leben tagtäglich versuchte zu schützen: In dem ich auswich, weg lief, körperlich taub und träge wurde und immer wieder verwirrt war. Ich tastete mich an die Emotionen heran, die ich ein Leben lang gemieden hatte, wie Wut, Hass, Scham und Verzweiflung. Nach intensiven Tagen und einem berührenden Ritual, hatte ich einen großen Teil meiner Kraft wieder entdeckt.
Ich wußte das ich überlebte und sogar gewann, wenn ich wagte!
Ein Jahr später folgte Tantric-Matrix B, das Schattenseminar. Ich begegnete tatsächlich dem Schatten meines Lebens, der mein Leben lähmte, mich träge, müde und schwer machte, mich glauben ließ nicht zu können.
In einem Traum legte ich eine Ritterrüstung an, die mich Handlungsunfähig machte. Das Gefühl war mir so vertraut, daß ich nicht glauben konnte, ihm wirklich etwas entgegensetzen zu können. So groß war die Ohnmacht in meinem Leben. In den folgenden Tagen begegnete ich ihr in Form einer unsichtbaren, beherrschenden Macht, die mich lähmte, während das Leben tobte, mich zu Boden drückte . Es dauerte ein paar Wochen bis sich das Erlebte sortierte und transformierte.
Heute ist mein Schatten mein Freund, ein Vertrauter der mich beschützt für mich sorgt. Er kommt vorbei, lächelt mir zu und ich weiß, es ist Zeit an mich zu denken. Das ist alles, was er will und immer wollte.
Im dritten Teil der Matrix Reihe, dem “Selbstliebe-Seminar”, erlebte ich differenziert, das ich immer wieder zwischen den Polen von Verwirrung und Anspannung lebte und versuchte zu funktionieren, um alten Erwartungen zu entsprechen. Es ist ähnlich wie mit dem Schatten, die Verwirrung schafft die Pause die ich brauche, um zu fühlen, einen Bezug zu dem augenblicklichen Geschehen zu bekommen. Es sind die simplen Dinge, wie tief durchatmen, meinen Körper bewußt fühlen, ein Bad nehmen, Tanzen gehen, einen lieben Menschen treffen, die Wolken beobachten, die einen wesentlichen Teil der Selbstliebe ausmachen. Liebevoll mit mir zu sein, gelingt mir immer dann, wenn ich es schaffe die Balance von An- und Entspannung zu halten, mich selbst mit den Gefühlen annehme, die gerade da sind und mich ihnen im Augenblick widme.
Heute lebe ich viele meiner Träume und Wünsche, baue zur Zeit meine Selbständigkeit auf, nehme meine Gefühle sehr differenziert und zeitnah wahr und drücke sie aus.
Last but not least ist meine Sexualität ein wunderbarer Quell meiner Weiblichkeit geworden in dem ich fließe, mich hingebe, die unendlichen Weiten des Lebens erforsche.
Ich bin eine glückliche Frau, mit allem. Danke!